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Im Februar habe ich geschrieben, dass sich mein Business gerade leise verändert.
Dass ich spüre, wie sich neue Formen von Begleitung richtig anfühlen.

Der März war der Monat, in dem aus diesem Gefühl erste Entscheidungen geworden sind.

Ich habe Dinge klarer gesehen.
Einige losgelassen.
Andere bewusst verstärkt.

Und genau das fühlt sich gerade nach echtem Wachstum an.

Los gehts mit dem Monatsrückblick März 2026.

Ein neues 1:1 – angepasst an echtes Leben

Im Monatsrückblick Februar habe ich es schon angedeutet:

„Ich weiß, dass ich weiterhin meine intensiven Rundum-Mentorings anbieten möchte. Aber gleichzeitig spüre ich gerade sehr deutlich, wie stimmig sich diese neuen asynchronen Formate anfühlen.“

Und genau daraus ist im März etwas Konkretes entstanden:

Ein neues 1:1-Format.

Nicht klassisch.
Nicht termingebunden.
Nicht „Wir sehen uns einmal im Monat und sprechen dann über alles“.

Sondern nah am echten Business-Alltag.

Ein Format, das sich an die Lebensrealität von selbstständigen Frauen anpasst.
An volle Tage.
An spontane Fragen.
An diese kleinen Momente, in denen man feststeckt und genau jetzt eine Antwort braucht.

Messenger-Mentoring.

Kurz fragen.
Schnell sortieren.
Weitergehen.

Und je mehr ich darüber spreche, desto mehr merke ich:
Genau das wird gebraucht.

Nicht noch mehr Termine.
Sondern mehr echte Begleitung im Alltag.

Mehr Sicherheit zwischen den Terminen.
Mehr „Ich bin nicht allein mit meinen Gedanken“.

Hier kannst Du Dir das Konzept anschauen.

Und für mich fühlt sich das gerade an wie ein fehlendes Puzzlestück, das endlich an seinen Platz fällt.

Wiederholung statt immer wieder neu erfinden

Ich liebe es, neue Dinge zu kreieren.

Neue Kurse.
Neue Ideen.
Neue Formate.

Das fühlt sich oft an wie Frühling im Kopf.

Und gleichzeitig habe ich im März etwas sehr Ehrliches gemerkt:

Nicht alles braucht ständig etwas Neues.

Manche Dinge brauchen einfach mehr Raum.

  • Mehr Wiederholung.
  • Mehr Sichtbarkeit.
  • Mehr Tiefe.

Im Februar habe ich gesehen, wie stark die Listbuilding Masterclass wirkt.
Wie schnell Frauen in die Umsetzung kommen.
Wie viel sich bewegt – leise, aber kraftvoll.

Und im März wurde daraus eine Entscheidung:

Die Listbuilding Masterclass wird mein Signature-Programm.

Und dieses Programm bekommt ab jetzt einen festen Platz:
Zweimal im Jahr.

Nicht, weil ich nichts Neues mehr machen möchte.
Sondern weil genau dieses Thema gerade wichtiger ist denn je.

In einer Zeit voller Social Media, KI, Content-Flut und „Du musst nur posten“-Strategien braucht es einen ruhigen Gegenpol.

Einen Ort, an dem Verbindung entsteht.
Nicht nur Reichweite.

Und genau das ist Listbuilding.

Vielleicht ist das auch eine kleine Erinnerung an mich selbst:

Wachstum entsteht nicht nur durch neue Ideen.
Sondern durch das Dranbleiben an den richtigen.

Freebie Summit – von 20 auf über 100 Frauen

Und dann war da noch dieser Moment im März, der mich wirklich kurz innehalten ließ:

Der Freebie Summit hat die 100-Teilnehmerinnen-Marke geknackt.

Über 100 Frauen.

Wenn ich daran denke, dass die ersten Summits mit 20–30 Teilnehmerinnen gestartet sind … und selbst die +80 im Herbst sich schon groß angefühlt haben …

Dann fühlt sich das jetzt fast ein bisschen unwirklich an.

Und gleichzeitig total stimmig.

Denn der Summit ist genau das, woran ich glaube:

Leises Marketing funktioniert nicht allein.
Sondern gemeinsam.

Sichtbarkeit entsteht nicht durch Lautstärke.
Sondern durch Verbindung.

Durch Kooperation.
Durch gegenseitiges Weiterempfehlen.
Durch echtes Miteinander.

Und wenn über 100 Frauen sagen:
„Ich bin dabei.“

Dann ist das für mich nicht einfach nur eine Zahl.

Sondern ein Gefühl von:
Ja. Das trägt.

Was im März 2026 sonst noch los war

Technik, die macht, was sie will

Mein E-Mailserver hatte offenbar eigene Pläne. Mal gingen Mails raus, mal nicht. Und niemand konnte so richtig erklären, warum. Geduldsprobe inklusive.

Eine Woche ohne Mann

Skifreizeit mit der Schule. Bedeutete für mich: gefühlt 24/7 Fahrdienst zwischen Sporthallen, Plätzen und Alltag. Ich sag mal so – ich kann die Strecken jetzt auch blind fahren. Wartezeiten auf dem Parkplatz wurden mit Blogartikel-Rohentwürfen gefüllt und mit Sonnenuntergängen belohnt. *herzchenaugen*

Skisachen gekauft

Die Vorfreude auf den Urlaub steigt.

Gastartikel & Kooperationen

Im Hintergrund entstehen gerade einige schöne Kooperationen, die in den nächsten Wochen sichtbar werden.

Vorgarten wieder hübsch gemacht

Kleine Frühlingsaktion. Und plötzlich sieht alles wieder ein bisschen freundlicher aus.

Jogging – es läuft (im wahrsten Sinne)

Zwei Läufe unter 6 Minuten pro Kilometer. Ich wiederhole: unter 6. Ich bin selbst ein bisschen überrascht. Wie schnell sich Kontinuität auszahlt.

Kleine Luxusmomente

„Teure“ Aldi-Blumen gegönnt. Neue Lieblingstasche gefunden. Und ja – das zählt alles.

Endlich: die Blaulichtfilter-Brille

Nach dem Februar-Drama ist sie jetzt da. Und meine Augen sagen: Danke.

Erster Kaffee draußen

Noch nicht ganz Terrasse… eher Terrassentür-Stufe. Aber Sonne im Gesicht und Kaffee in der Hand? Reicht völlig.

Was ich im März 2026 gebloggt habe

Ausblick auf den März 2026

Der April steht für mich unter dem Motto: „Einfach genießen.“

  • Skiurlaub: ich freue mich riesig. Raus aus dem Alltag, rein in die Berge.
  • Buchveröffentlichung „Geld, wir müssen reden!“ Diesen Monat ist es so weit. Und ja: ich habe es schon öfter angepriesen, aber jetzt sind mein Buch und ich wirklich bereit.
  • Laufeinheiten – dranbleiben: Jede Woche bleibe ich aktiv.
  • Freebie Summit rocken: Über 100 Frauen sind dabei – und ich bin gespannt, was daraus entsteht.

Du hast auch einen Monatsrückblick geschrieben? Dann verlinke ihn sehr gerne in die Kommentare.

Über Linda Kunze

Linda Kunze ist Expertin für leises Marketing, Customer Experience – Strategin und Human Design – Mentorin aus NRW.

Mit ihrem Business Leisepreneur® unterstützt sie solo-selbstständige Frauen dabei, auch ohne Social Media sichtbar und erfolgreich zu sein.

Ihr Fokus liegt auf authentischem Marketing, das leise wirkt, aber tief verankert ist – damit ihre Kundinnen die richtigen Menschen erreichen, ohne sich zu verbiegen.

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