Leisepreneur® soll DIE Marke im DACH-Raum werden…
Der Oktober war be-sinn-licher als gedacht (obwohl Weihnachten noch in der Ferne liegt) – und trotzdem in Bewegung.
Draußen: goldene Wälder, klare Bergluft und die vertraute Mischung aus Kaiserschmarrn, Wanderwegen und Freiheitsgefühl.
Drinnen: viele neue Gedanken, ein wachrüttelndes Buchprojekt, ein Freebie-Summit mit über 80 Teilnehmerinnen (!) – und ein Ziel, das mich nicht mehr loslässt.
Leisepreneur® soll DIE Marke im DACH-Raum werden, wenn es um leises Marketing, Customer Experience und nachhaltigen Online-Business-Aufbau geht.
Ambitioniert? Ja.
Aber ich habe im Oktober verstanden, dass genau das der Punkt ist:
Mittelgroße Ziele kippen, wenn’s mal ruckelt.
Große Ziele halten – weil sie uns zwingen, größer zu denken, tiefer zu fühlen und weiter zu schauen, als der Kopf es zunächst erlaubt.
Und genau das war mein Oktober:
Ein Monat zwischen Wanderschuhen und Wachstumsarbeit, zwischen Milzmomenten und MoneyMindset, zwischen Weitblick und dem Mut, groß zu träumen.

1. Fokus auf Freebie & Listbuilding
Der Oktober stand ganz im Zeichen der Frage:
Wie finden mehr -genau passende- Frauen zu meinem Freebie – ohne Ads-Druck, aber mit echter Resonanz?
Ich habe ausprobiert, getüftelt, analysiert – ganz ohne Growth-Hack-Gedöns, dafür mit Herz und Hirn.
- Die Startleiste auf meiner Website trägt jetzt die klare “Was Du bekommst” – Freebie-Botschaft: „Bekomme +30 % mehr Anfragen“ – weil Klarheit in der Sprache oft der erste Vertrauensschritt ist. Vorher stand im Menü “Starte hier”. Klingt logisch, macht aber nicht sooo richtig viel Lust zu klicken im Vergleich zur neuen Botschaft. Hier kannst Du Dir mein Freebie übrigens downloaden.

- Frauen, die das Freebie bereits downgeloadet hatten, wurden nachträglich angeschrieben und ich habe hübsche Testimonials erhalten.
- Und dann war da natürlich mein Listbuilding-Projekt, die Vorbereitung für den Geschenke-Summit – mit sage und schreibe über 80 großartigen Frauen, die ihre Geschenke mit der Welt teilen wollen.
Ich war ehrlich gesagt überwältigt.
Nicht nur von der Zahl – sondern von der Vielfalt, Tiefe und Kreativität dieser Beiträge.
Und gleichzeitig wurde mir bewusst:
Was bei 30 Geschenken noch liebevoll kuratiert wirkte, braucht bei 80 eine ganz neue Struktur.
Die letzten Summits hatten nämlich immer „nur“ zwischen 25-35 Teilnehmerinnen. Doch ich hatte meine „Ohne-Ads“-Strategie der Promotion etwas verändert. Mit Erfolg.
Nun nehme ich folgende Gedanken für die Summits in 2026 mit:
Thematische Sortierung, Filterfunktionen, vielleicht sogar Mini-Guides durch die Summitseite – damit keine Idee untergeht.
Erkenntnisse, die geblieben sind:
- Listbuilding ist kein Zahlenspiel. Es ist Beziehungspflege. Die passenden Frauen bleiben – wenn sie sich gesehen fühlen.
- Weniger ist nicht immer mehr. Aber unstrukturierte Fülle ist einfach nur: viel. Und viel ohne Führung führt zu Überforderung.
- Freebies sind keine “kleinen Geschenke”. Sie sind manchmal der erste Impuls für ein neues Selbstverständnis. Für ein: „Hier werde ich verstanden.“ Und genau deshalb lohnt es sich, an ihnen zu feilen.
Ich habe im Oktober auch viel über den Energieaustausch nachgedacht, der mit einem Freebie beginnt. Ist er einseitig (nehmen & weg), fühlt es sich leer an.
Aber wenn er aus Begegnung und echter Hilfestellung besteht, kann daraus Großes entstehen: Vertrauen. Kaufbereitschaft. Begeisterung.
Vielleicht ist das mein größtes Learning im Oktober:
Nicht die Masse macht den Unterschied. Sondern die Qualität der Verbindung. Und wie sehr die erste Begegnung auf meiner Website schon spüren lässt: Hier geht’s nicht um Taktik. Sondern um echte Kundenerlebnisse.
2. Urlaub Flachau in Österreich
Unser Urlaub in Flachau war (wieder einmal) Balsam – für Körper, Geist und diesen Teil in mir, der spürt, wenn etwas reif wird. Während wir durch goldene Wälder wanderten und den Blick weit werden ließen, wurde auch innerlich etwas weiter.
Ich merkte:
Ich will das Thema Listbuilding neu denken. Weg vom starren Funnel. Hin zu etwas, das Verbindung schafft – schon beim Aufbau.
Und so formte sich unterwegs eine Idee, die gerade weiter in mir arbeitet:
Was, wenn Listbuilding nicht nur ein Technikprozess ist – sondern ein begleiteter Raum, in dem Frauen gemeinsam wachsen?
Zwei Möglichkeiten stehen gerade im Raum:
- Eine kleine Mastermind-Gruppe, die gemeinsam ihr Listbuilding und E-Mail-Marketing aufbaut und gleichzeitig den eigenen Freebie-Prozess CX-gerecht überarbeitet. Nicht nur strategisch – sondern auch menschlich, wertschätzend, mit Raum für echte Rückmeldungen.
- Oder ein begleitender Onlinekurs mit interaktiven Live-Elementen – z. B. wie beim Geschenke-Summit: Mit Aktion, Sichtbarkeit, gemeinsamem Feiern, Teilen, Feedback-Runden. Ein Programm, in dem nicht nur Wissen vermittelt, sondern gemeinsam erlebt wird.
- Oder auch beides zusammen??
Ich weiß noch nicht, welche Form es am Ende annimmt – aber ich weiß:
Es wird kein 08/15-Kurs. Sondern etwas, das Verbindung ins Zentrum stellt.
Weil genau das am Ende die Liste füllt: Nicht der Lead-Magnet, sondern das Magnetfeld, das durch echte Begegnung entsteht.
Was ich aus Flachau mitgenommen habe?
- Ideen brauchen Luft. Und manchmal auch Höhenmeter.
- Ich darf Angebote so bauen, wie ich’s auch in meiner Küche machen würde: mit wenigen, guten Zutaten und viel Liebe beim Servieren.
- Und: Ich bin (immernoch!!) nicht hier, um lauter zu werden.
Sondern um tiefer zu wirken. Auch – oder gerade – beim Thema E-Mail-Liste.


3. Mein neues Buch “Geld, wir müssen reden” rüttelt einiges wach.
Wenn ich an einem Buch schreibe, bin ich nicht nur Autorin.
Ich bin auch Testleserin meines eigenen Lebens.
Und selten hat mich ein Projekt so wachgerüttelt wie dieses:
„Geld, wir müssen reden – Warum Du Dir endlich mehr erlauben darfst.“
Mit jedem Kapitel, das entsteht, spüre ich:
Das hier ist nicht nur ein Text. Es ist ein Spiegel. Ein Gespräch.
Ein echtes Dialogbuch – für die Leserin, aber eben auch für mich selbst.
Denn während ich schreibe, tauchen sie wieder auf, die alten Muster:
- Der Reflex, bei Preisen nochmal zu zögern.
- Die alte Stimme im Kopf, die flüstert: „Wer soll das schon bezahlen wollen?“
- Die Verwechslung von Bescheidenheit mit Selbstverleugnung.
Ich will, dass dieses Buch Frauen hilft, sich aus genau solchen Gedankenspiralen zu lösen. Aber dazu darf ich sie erst selbst noch einmal durchfühlen – und das ist… intensiv.
Mein neues Ritual: Erfolgsjournal
Ich habe mir im Oktober ein schlichtes, schönes Erfolgsjournal gekauft. Nicht für fancy Manifestationen oder durchdesignte Tracker. Sondern um ganz pur festzuhalten, was gelingt. Jeden Tag. Manchmal mehrfach. Kleine Erfolge. Große Durchbrüche. Emotionale Schritte.
- Ein mutiger Satz im Mentoring.
- Eine klare Entscheidung für ein neues Angebot.
- Ein Moment, in dem ich nicht in altes Mangeldenken gerutscht bin.
Es verändert etwas.
Es macht sichtbar, was sonst im Alltagsrauschen verloren geht.
Und es erinnert mich an etwas, das ich auch Dir mitgeben möchte:
Du bist nicht hier, um klein zu spielen.
Du bist hier, um das zu halten, was Du Dir wünschst.
Auch dann, wenn es gerade unbequem ist.
Warum ich meine Ziele vergrößert habe
Ein Gedanke hat sich diesen Monat tief bei mir verankert:
Mittelgroße Ziele können bei Rückschlägen leicht wegrutschen.
Riesengroße Ziele bleiben – auch, wenn es mal hakt.
Denn: Wenn ich ein Ziel wähle, das „gerade so machbar“ erscheint, werde ich es auch genauso behandeln: als Möglichkeit unter vielen. Aber wenn ich mir ein Ziel setze, das fast schon übermütig wirkt, dann richtet sich etwas in mir auf. Ich fange an, anders zu denken. Offener. Weiter. Neugieriger. Und plötzlich zieht mein System genau das an, was ich dafür brauche.
Mein Ziel ist klar!
Ich will Leisepreneur als die eine Marke im DACH-Raum etablieren, wenn es um:
- leises Marketing
- Customer Experience (Kundenerfahrung)
- und nachhaltigen Online-Business-Aufbau
geht.
Kein Hype. Kein Lärm. Kein Blendwerk.
Sondern echte Substanz für Frauen, die ihre Stimme auf ihre Weise erheben wollen.
Nicht laut. Aber klar.
Nicht drängelnd. Aber führend.
Nicht „ein bisschen selbstständig“, sondern radikal selbstbestimmt.
Und ich weiß: Dieses Buch ist ein Baustein auf diesem Weg.
Für mich. Und für jede, die sich beim Lesen sagt:
„Ja, ich darf. Und ich will.“
Bis das Buch fertig ist, kannst Du Dir Deine gemütlichen Lesestunden auf dem Sofa gerne mit diesen Linda-Büchern versüßen …
und ich schreibe fleißig weiter …

Was im Oktober 2025 sonst noch los war…
- Viele wunderschöne 1:1 Sessions mit meinen Mentees. *herzchenaugen* Du willst 1:1 mit mir arbeiten? Ab Januar sind wieder 3 Plätze frei. Buche Dir einfach hier ein kostenfreies und unverbindliches Orientierungsgespräch.
- Weiterbildung mit Finanzbüchern.
- Motivation, Bewegung und erste Erfolge bei den Challenge-Teilnehmerinnen. Die Human Design – Challenge rocke ich gerade täglich wieder live mit den Mädels mit. Transformations-Magie pur.

Der Blog-Rückblick auf den vergangenen Monat
Und der November?
- Squeeze-Page für Freebie erstellen
- Buch fertig schreiben und an Test-Leserinnen schicken. Möchtest Du eine sein?
- Monetärer Endspurt 2025 *ka-ching*

Über Linda Kunze
Linda Kunze ist Expertin für leises Marketing, Customer Experience – Strategin und Human Design – Mentorin aus NRW.
Mit ihrem Business Leisepreneur® unterstützt sie solo-selbstständige Frauen dabei, auch ohne Social Media sichtbar und erfolgreich zu sein.
Ihr Fokus liegt auf authentischem Marketing, das leise wirkt, aber tief verankert ist – damit ihre Kundinnen die richtigen Menschen erreichen, ohne sich zu verbiegen.
Du willst, dass Deine Website von Anfang an wirkt? Dann hol Dir hier die Startseiten-Checkliste für leise Unternehmerinnen mit der Du bis zu +30% mehr Anfragen erzielst – und erfahre, wie sich Deine Wunschkund:innen vom ersten Klick an willkommen fühlen.

