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[Geheimer Guide für selbstständige Frauen zum Nachmachen]

* Affiliate-Hinweis: Einige Links in diesem Artikel sind Affiliate-Links. Das bedeutet: Kaufst Du über meinen Link, erhalte ich eine Provision – für Dich entstehen dabei keine Mehrkosten. Ich empfehle ausschließlich Produkte und Tools, die ich selbst nutze und von Herzen empfehlen kann.

Mein Konto war um 509,10€ (netto) reicher. 

Über Nacht.

Ich selbst hatte nichts verkauft.

Nichts gepostet (mache ich ja sowieso nicht in den (a)sozialen Medien)!

Und ich hab noch nicht einmal in meinen Träumen an mein Business gedacht.

Wie geht das?

Ich hatte eine Woche vorher in meinen Briefen auf ein geniales Webinar von Jane von Klee, einer Business-Kollegin, aufmerksam gemacht. Ich kenne diese Business-Kollegin und ihre mega Expertise sehr gut, weil ich das Produkt, das im Anschluss an das Webinar verkauft wird, selbst gekauft hatte und begeistert war.

Und dann ploppte über Nacht eine Benachrichtigung von Digistore24* auf: „Neue Provision gutgeschrieben.“ Ich klickte darauf – und musste lächeln.

Mit 6 ehrlichen Empfehlungssätzen in meinen Brief habe ich mehr verdient als in drei 1:1-Beratungsstunden.

Resultat:

Linda glücklich.

Leserin meiner Briefe glücklich.

Business-Kollegin Jane glücklich.

Hast Du Dich vielleicht auch schon mal gefragt, ob man online wirklich mit Affiliate-Marketing Geld verdienen kann?

Vielleicht hast Du auch schon über Affiliate-Marketing nachgedacht – und weißt trotzdem nicht so genau, ob das wirklich zu Dir und Deinen Werten passt.

Oder dachtest Du bisher, dass Affiliate, neben Influencern und Network-Marketing, reine Abzocke ist, unethisch und irgendwie bäh?

Dann bist Du hier genau richtig.

In diesem Blogartikel erfährst Du, wie Du als Selbstständige mit Affiliate Einkommen ein echtes Nebeneinkommen von zuhause aufbaust – und zwar so, dass es sich gut anfühlt. Ehrlich. Wertebasiert. Ohne Schneeballsystem, ohne unangenehmen Verkaufsdruck. Nur echte Empfehlungen für Produkte und Kurse, die Du selbst liebst.

Und ja: 

Ich zeige Dir auch, wie Du Deine eigenen Produkte oder Kurse als Affiliate-Produkte anbieten kannst – damit Deine begeisterten Kund:innen ihre Liebe zu Deiner Arbeit teilen und selbst Affiliate-Einnahmen generieren können.

Teil 1: Du als Affiliate – fremde Produkte empfehlen

Hier geht es darum, wie Du selbst zur Affiliate-Partnerin wirst und mit ehrlichen Empfehlungen Provisionen verdienst – genau wie in der Geschichte oben.

Was ist Affiliate-Marketing eigentlich genau?

Affiliate-Marketing bedeutet: 

Du empfiehlst ein Produkt oder einen Kurs – und bekommst dafür eine Provision, wenn jemand über Deinen persönlichen Link kauft. Kein Lager. Keine eigene Lieferkette. Nur Deine ehrliche Empfehlung. Genau deshalb eignet sich Affiliate-Marketing so gut, um Dir ein Nebeneinkommen von zuhause aufzubauen – neben Deinem eigentlichen Business.

Und ganz wichtig, weil ich das immer wieder gefragt werde:

Affiliate-Marketing ist KEIN Network-Marketing und KEIN Schneeballsystem.

Du wirbst nicht dafür, dass andere auch wieder werben. Du empfiehlst einfach etwas, das Du wirklich gut findest – und bekommst dafür eine faire Vergütung. Das ist alles.

Auch kein Influencer-Marketing: 

Du musst dafür keine riesige Reichweite haben und auch nicht täglich auf Social Media posten. 

Affiliate-Marketing funktioniert wunderbar über Blogartikel, Newsletter oder persönliche Empfehlungen – also genau das, was leise Unternehmerinnen sowieso schon machen.

Warum lohnt sich Affiliate-Marketing für Dich als Selbstständige?

In Deinem eigenen Business wirst Du vielen Menschen begegnen und vielleicht mit der ein oder dem anderen eng zusammenarbeiten. Du testest zahlreiche Tools und machst mit Sicherheit den ein oder anderen Onlinekurs. 

Bei manchen Menschen wirst Du denken: Wow, wie genial hat sie/er mir geholfen, bitte.

>> Das erzähle ich gerne weiter.

Bei manchen Tools wirst Du denken: Geil, das spart mir super viel Arbeit in Zukunft!

>> Gerne teile ich mit anderen dieses klasse Tool.

Bei manchen Onlinekursen wirst Du denken: Yes, yes, yes, das bringt mich so was von weiter.

>> Das werde ich gleich Sandra schreiben, die wird auch begeistert sein.

Also warum nicht für diese wertvollen Empfehlungen einen finanziellen Ausgleich bekommen? 

Das macht doch noch mehr Spaß und bringt allen etwas. Du brauchst auch wirklich nicht gezielt nach Produkten, Dienstleistern, Kursen suchen. Sie begegnen Dir und wenn es passt, dann denkst Du jetzt zukünftig:

Ich schaue mal, ob es ein Affiliate-Programm gibt. *smart-girl*

Es ist einfach ein ziemlich nettes Cash-in-the-Täsch-Nebeneinkommen. Ohne Zwang für irgendjemanden oder Druck.

Was ist die wichtigste Regel für Affiliate-Marketing?

Ich gebe es zu:

Früher war ich auch immer seeeeehr skeptisch, wenn ich Blogartikel von Fremden gelesen habe, die in ihren Artikel ständig auf Produkt X und Produkt Y hingewiesen haben.

Es gibt beim Affiliate-Marketing (wie vermutlich in jedem Marketing) unterschiedliche Wege, wie es betrieben wird. Bewerbe ich zum Beispiel Produkte, bei denen ich die Menschen dahinter nicht kenne, die ich noch nie getestet, gekauft oder von Herzen empfehlen kann, finde ich das persönlich kacke. *sorrynotsorry*

Daher wichtigste Schlaubi-Schlumpf-Regel:

Bewerbe immer nur Produkte, die Du selbst benutzt ( benutzt hast oder zu 100% weißt, dass sie bestens funktionieren!) und liebst und die Du wirklich Deinen besten Freunden oder Business-Buddies empfehlen würdest.

Klingt simpel – ist aber die wichtigste Regel überhaupt. 

Denn Deine Leser:innen und Kund:innen spüren sofort, ob Du aus Überzeugung empfiehlst oder nur wegen der Provision. 

Wenn Du mit Affiliate Links Geld verdienen möchtest, sollte die Empfehlung immer zuerst aus Überzeugung kommen.

Leisepreneur®Fact: Die Provision ist die Belohnung, aber nicht der Antrieb!!

Meine persönlichen Affiliate-Empfehlungen

WHier siehst Du zum Beispiel meine persönlichen Affiliate-Empfehlungen für Selbstständige, die ich regelmäßig an passenden Stellen einbaue. Es sind größere Unternehmen, aber auch Soloselbstständige:

Affiliate Ablefy – Beste Plattform für digitale Produkte und Kurse

Ablefy (früher elopage) ist eine tolle Plattform, wenn Du selbst digitale Produkte oder Kurse verkaufst – oder wenn Du die Kurse anderer weiterempfiehlst. 

Ich nutze ablefy selbst seit 2021 und bin nach wie vor begeistert, besonders vom Design und vom Support. Ja im Vergleich sind die Gebühren vermutlich etwas höher als bei anderen Plattformen, aber bisher habe ich noch keine andere Kursplattform gesehen, die mit den Design-Möglichkeiten mithalten kann.

Hier kommst Du zu ablefy.*

Lexware Lexoffice – einfache Buchhaltung für Selbstständige

Ich mag keine Buchhaltung. Deswegen möchte ich mich so wenig damit beschäftigen, wie möglich. Und natürlich ein Tool, das wirklich für normale Menschen gemacht wurde und nicht nur für die Pros mit BWL-Studium.

Mit Lexware kannst Du Rechnungen, Belege und Steuererklärung ganz unkompliziert selbst erledigen. Ich empfehle es gerne weiter, weil es gerade für den Einstieg in die Selbstständigkeit Gold wert ist. Ich nutze es seit 2020.

Hier kommst Du zu Lexware.*

Anja Staubli – Design-Vorlagen für digitale Produkte

Ich liebe Anjas Produkte von vorne bis hinten. 

Und weil ich sehr, sehr großen Wert auf die Ästhetik bei meiner Website, Workbooks, MockUps und generell bei allen digitalen Produkten lege, sind Anjas Vorlagen quasi jede Woche im Einsatz.

Das beste:

Sie sparen mir so unfassbar viel Zeit.

Das Allerbeste: Ich weiß, dass ich mit Anjas Hilfe mehr verkaufe als vorher.

Warum? Weil meine Kundenfamilie Frauen sind und besonders Frauen ansprechendes Design lieben. Wenn also mein Inhalt stimmt und das Design hochprofessionell aussieht, wird einfach mehr Umsatz generiert. *true-story*

Und jetzt kommt das Aller-aller-beste: 

Meine Kundinnen sind noch umsetzungsstärker …

  • wenn das Workbook liebevoll aufbereitet ist.
  • wenn eBooks abwechslungsreich gestaltet sind.
  • wenn Onlinekurse Modul für Modul motivieren dranzubleiben, durch schöne Grafiken.

Das kenne ich auch von mir selbst: 

Wenn ich einen Kurs buche, der nicht schön “verpackt” ist demotiviert mich das total, da kann der Inhalt noch so toll sein.

Später kommt Anja übrigens nochmal ins Spiel, wenn es um Deinen eigenen Affiliate-Guide geht …

Doch hier kannst Du schon einmal ihre drei genialen Produkte anschauen, die bei mir immer im Einsatz sind:

Mit Liebe verpackt*

Copy, Paste & Sell: 7 hochwertige Umsatzbringer*

Dein perfektes Workbook*

Wie kann ich meine Affiliate-Produkte sinnvoll bewerben?

Hier gilt: Weniger ist mehr. 

Streue Affiliate-Links nie wahllos – das merkt man sofort. 

Stattdessen: Nutze Kanäle, die Du sowieso schon bespielst.

  • Blogartikel wie dieser hier – ideal für Evergreen-Content, der dauerhaft gefunden wird
  • Newsletter (auch im P.S. – das lesen erstaunlich viele Menschen)
  • Eine Seite „Meine Lieblingstools“ oder „Kurse, die ich empfehle“ auf Deiner Website
  • Erfahrungsberichte – das ehrlichste Format überhaupt
  • Notification Bar auf Deiner Website (z. B. „Empfehlung der Woche“)
  • 1:1 Empfehlungen im direkten Gespräch oder per WhatsApp-Nachricht
  • Pinterest: Erstelle einen Pin und verlinke auf Deinen passenden Blogartikel – übrigens: bitte niemals den Affiliate-Link direkt bei Pinterest einfügen!

Die wichtigste Regel: Mach Dich niemals abhängig

Das ist mir wirklich wichtig, deshalb sage ich es noch einmal deutlich: 

Mach Dich niemals von einem einzigen Produkt oder einer einzigen Person abhängig. 

Was passiert, wenn das Produkt verschwindet?

Oder sich die Konditionen ändern?

Empfehle lieber langlebige Produkte – so musst Du den Content nur einmal erstellen. Und setze auf suchmaschinenbasierte Plattformen (Blog, Pinterest), nicht auf Social Media, wo Inhalte schnell verschwinden. 

Evergreen-Content ist Dein bester Freund im Affiliate-Marketing.

Doch was ist zusätzlich möglich, wenn Du die Seiten wechselst?

Was, wenn Deine eigenen begeisterten Kund:innen Deine Produkte weiterempfehlen möchten?

Genau darum geht es jetzt im zweiten Teil.

Teil 2: Du als Anbieterin – eigene Produkte weiterempfehlen lassen

Hier zeige ich Dir, wie Du selbst ein Affiliate-Programm für Deine Kund:innen aufsetzt – damit sie Deine Produkte empfehlen und dabei Affiliate-Einnahmen generieren können.

Wie setze ich selbst ein Affiliate-Programm für meine Kund:innen auf?

Das ist wirklich eine der schönsten Möglichkeiten im Affiliate-Marketing: 

Deine begeisterten Kund:innen können Deine eigenen Produkte weiterempfehlen – und dabei selbst Affiliate-Einnahmen generieren.

Wie geil ist das bitte??

Ich habe das für mein eigenes Business umgesetzt und einen fertigen Affiliate-Guide (den habe ich übrigens mit Anjas Copy, Paste & Sell: 7 hochwertige Umsatzbringer-Kurs* erstellt, der meinen Partnerinnen genau zeigt, wie alles funktioniert. 

Wenn Du schon Produkte von mir gekauft hast und diese anderen Frauen empfehlen möchtest und dafür pro verkauften Kurs oder Masterclass 30-50% (netto) Cash-in-the-Täsch bekommen willst, dann kannst Du hier gleich den Affiliate-Guide herunterladen und Deine eigenen Affiliate-Links für Leisepreneur®-Produkte erstellen . 

Doch zuerst: 

Hier ist der Fahrplan, damit Du verstehst, was dahintersteckt.

Schritt 1: Plattform wählen

Plattformen wie Ablefy oder Digistore24 bieten eingebaute Affiliate-Funktionen an. 

Du legst Dein Produkt an und kannst anschließend Dein Partnerprogramm aktivieren [hier: Button Programm erstellen].

Das ist oft mit wenigen Klicks erledigt. 

Schritt 2: Konditionen festlegen

Überlege Dir: 

Wie viel Prozent Provision möchtest Du vergeben? 

Üblich sind 10–30 % bei digitalen Produkten. 

Ich selbst vergebe 30–50 % (netto) – denn wer mein Angebot weiterempfiehlt, investiert Zeit und Herzblut. Das darf sich lohnen. Und gemeinsam finanziell wachsen macht doch doppelt Spaß.

Und denke bitte auch um die Ecke:

Wenn die Person Dein Produkt nicht empfohlen hätte, wäre der Umsatz = 0€.

Also sind 30% oder 50% doch viel, viel besser.

Schritt 3: Affiliate-Guide für Deine Partner:innen erstellen

Das ist das Herzstück. 

Erstelle eine Ressource, die Deinen Partner:innen genau zeigt, wie alles funktioniert: 

Wie erstellt man den eigenen, persönlichen Affiliate-Link? 

Welche Produkte gibt es alles im Angebot? 

Wie dürfen Deine Partner:innen Dein Angebot bewerben? 

Welche Texte und Bilder stehen zur Verfügung?

Ein liebevoll gestalteter Guide macht den Unterschied. 

Er zeigt, dass Du die Zusammenarbeit ernst nimmst – und gibt Deinen Partner:innen die Sicherheit, die sie brauchen, um wirklich und gerne loszulegen.

Schritt 4: Kommuniziere Dein Affiliate-Programm aktiv

Erzähl Deinen glücklichen Kund:innen davon! 

Im Newsletter, nach dem Kauf, am Ende eines Kurses, in Deiner Danke-E-Mail. 

Wer Deine Arbeit liebt, empfiehlt sie sowieso schon weiter – jetzt kann sie/er dafür auch noch etwas zurückbekommen. Teile also Deinen Guide bzw. stelle ihn an allen passenden Stellen zum sofortigen Download zur Verfügung. Je einfacher der Einstieg, desto mehr Partner:innen werden aktiv.

→ Mein Affiliate-Guide als Download

Du hast schon ein Produkt von mir gekauft und möchtest meine Kurse und Masterclasses weiterempfehlen? Dann hol Dir hier meinen fertigen Affiliate-Guide – darin findest Du alles, was Du brauchst: wie Du Deinen persönlichen Link erstellst, welche Produkte es gibt, Promotion-Ideen und fertige E-Mail-Vorlagen.

Provision: 30–50 % (netto) pro Kauf über Deinen Link.

Was Du in beiden Rollen wisse solltest

Egal, ob Du als Affiliate empfiehlst oder Dein eigenes Affiliate-Programm anbietest – diese Punkte gelten für beide Seiten.

Was muss ich rechtlich beachten?

Keine Panik – das ist schnell erklärt. Zwei Dinge sind extrem wichtig:

Jeder Affiliate-Link muss als Werbung gekennzeichnet werden. Das klingt schlimmer als es ist. 

Ein einfaches „*Affiliate-Link“ und ein kleiner Hinweis am Anfang des Artikels wie „Dieser Artikel enthält Affiliate-Links“ reicht völlig aus. Sei einfach transparent – das schätzen Deine Leser:innen sehr.

Müssen Affiliate-Einnahmen versteuert werden?

Ja. Affiliate-Einnahmen sind Betriebseinnahmen und müssen als solche versteuert werden. 

Als Selbstständige gibst Du sie einfach in Deiner Einkommensteuererklärung an. Wenn Du unsicher bist, sprich kurz mit Deiner Steuerberatung. Tools wie Lexoffice* helfen Dir dabei, den Überblick zu behalten.

Eventuell gibt es noch mehr Dinge zu beachten, je nach Produkt, Land, …. , doch die oben zwei genannten, sind die wichtigsten Zwei.

(By the way: Ich bin keine Rechtsberatung. Bitte überprüfe selbst alle Partner inklusive “Kleingedrucktes”, deren Produkte Du zukünftig bewerben möchtest.)

Häufige Fragen zum Affiliate-Marketing

Wie funktioniert Affiliate bei Ablefy?

Wie viel kann ich mit Affiliate-Marketing viel Geld verdienen?

Brauche ich eine große Reichweite für Affiliate-Marketing?

Ist Affiliate-Marketing für Anfängerinnen geeignet?

Wie unterscheidet sich Affiliate-Marketing von Network-Marketing?

Muss ich Affiliate-Links kennzeichnen?

Fazit: Affiliate-Einnahmen mit gutem Gewissen

Affiliate-Marketing kann wirklich richtig genial sein und Spaß machen – wenn es aus echten Werten heraus passiert. 

Du empfiehlst, was Du liebst und bist überzeugt, dass es auch anderen Menschen das Leben leichter machen kann. Du verdienst damit ein Nebeneinkommen online. Und Deine Kund:innen können Deine Produkte weiterempfehlen und selbst davon profitieren.

Das ist kein lautes, aufdringliches Affiliate-Gedöns. Das ist leises, wirkungsvolles Weiterempfehlen nach dem win-win-win-Prinzip. Und ist einfach total passend für Leisepreneurinnen.

Über Linda Kunze

Linda Kunze ist Expertin für leises Marketing, Customer Experience – Strategin und Human Design – Mentorin aus NRW.

Mit ihrem Business Leisepreneur® unterstützt sie solo-selbstständige Frauen dabei, auch ohne Social Media sichtbar und erfolgreich zu sein.

Ihr Fokus liegt auf authentischem Marketing, das leise wirkt, aber tief verankert ist – damit ihre Kundinnen die richtigen Menschen erreichen, ohne sich zu verbiegen.

Du willst, dass Deine Website von Anfang an wirkt? Dann hol Dir hier die Startseiten-Checkliste für leise Unternehmerinnen mit der Du bis zu +30% mehr Anfragen erzielst – und erfahre, wie sich Deine Wunschkund:innen vom ersten Klick an willkommen fühlen.